… oder besser zwischen Elena und Fabienne.

Bereits zum fünften Mal stand in diesem Jahr die Stef(ph)anstour in unserem Sektionsprogramm und wie im vergangenen Jahr machte uns der Wetterbericht keine allzu großen Hoffnungen. Denn noch einen Tag vor dem Start lautete die Meldung wie folgt:

„Der Herbst ist endgültig da. Sturmtief Elena bringt eine Kaltfront mit sich, die für sinkende Temperaturen, Regen und Gewitter sowie Sturmböen sorgt. Sogar ein Orkan droht. Am Sonntag steht uns mit Fabienne schon ein weiterer, noch heftigerer Sturm ins Haus.“

Natur und Kultur begleitete die Teilnehmer in dieser Aktivwoche. Diese leichte Mehrtagestour (5 Biketage/250km/3100hm) führte von Bruneck im Pustertal durch das Höhlensteintal weiter nach Cortina d´Ampezzo.

Angesagt war eigentlich ein regnerisches Wochenende. Aber der Senioren-Wettergott hat uns gut behütet. Im Tal die Wolken, ringsherum in den Bergen stürmische Ausblicke und in Winnebachseehöhe durchwachsener Herbstsonnenhimmel.

Am Sonntagmittag brechen wir nach gemeinsamem Mittagessen (Gepatschhaus), Ausrüstungscheck und -verteilung eine Stunde früher als geplant zur Rauhekopfhütte auf.

Freitagmittag trafen sich 9 Mountainbiker, überwiegend aus Oberfranken und 1 Frau aus Oberbayern in Mariastein bei Wörgl zum Beginn des KitzbühelerAlpenTrail. Diese Tour hat Alpencross-Charakter.

Nicht die Alpen, sondern der südliche Schwarzwald war das Ziel einer 8 tägigen Wanderung der Sektion Hof. Der Schluchtensteig von Stühlingen bis Wehr, an der Schweizer Grenze, stand auf dem Programm.

Von Oelsnitz nach Falkenstein führte uns die diesjährige DAV-Sektionsradtour.

Die Tourenwoche für die Tourengruppe „Bergsteigen-Hochtouren“ führte uns diesmal in die Brentagruppe. Stabile Wetterbedingungen ermöglichten es uns, dass wir viele der zahlreichen Klettersteige in der Brenta begehen konnten.

Für unsere Bergtage wählten wir den 1900m hoch gelegene Ort Sulden im Nationalpark Stilfser Joch. Bei dem durch die Lage gegebenen italienisch sonnigen und dabei angenehmen Bergwetter, konnten wir zu abwechslungsreichen Zielen direkt ab unserer Unterkunft im „historischen Bergsteigerhotel Dangl“ starten. Geschickt nutzen wir die 3 örtlichen Berglifte und erwanderten so mit ausfüllenden Tagestouren beeindruckende Bergwelten und manchen 3000er Gipfel.

Dort wo wir im letzten Jahr die Tour beendet hatten und zwar in Lech am Arlberg, wurde dieses Jahr mit einer Fünfergruppe wieder angesetzt. Mit der Seilbahn ging es zunächst auf den Rüfikopf ,2.362m, dann zu Fuß über das Monzabonjoch und die Rauhe Kopf Scharte zur Stuttgarter Hütte, 2.300m.