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Aktuelles aus der Sektion:

Besuch des DAV-Kletterzentrum Regensburg am 1. März 2015

veröffentlicht von: Martin Griesbach am 08.03.2015
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Familienklettern im DAV-Kletterzentrum Regensburg – so stand es in der Ausschreibung. Viele Eltern waren zuerst unsicher und skeptisch. „Ist das nicht zu schwer für mich?“ und „kann ich da wirklich mit?“, so die Fragen der Eltern. Die Kinder dagegen waren sich einig. „Super, das wollen wir ausprobieren“.
Sie sind doch mitgekommen, und keiner hat es bereut.

Bereits um 10 Uhr am Sonntagmorgen warteten wir ungeduldig auf die Öffnung der Halle. Leider hat die Grippewelle auch unsere Familiengruppe voll erwischt. Krankheitsbedingt war unsere Gruppe auf zwölf Teilnehmer geschrumpft.

Was von außen zu sehen war, übertraf schon die Vorstellungen der Teilnehmer. Und als wir erst drinnen waren,  waren sie nicht mehr zu bremsen. Sofort ging es an die ersten Routen, man konnte sich gar nicht entscheiden, wo zuerst geklettert werden sollte. „Hier – nein dort – oder da – ja wo denn jetzt?“ Man könnte fast sagen, am Anfang war so mancher überfordert ob der Masse und Dimension der Kletter- und Bouldermöglichkeiten.


Immerhin kann man sich im DAV Kletterzentrum Regensburg auf  2300qm in 296 Routen im Schwierigkeitsgrad 3 bis 10 austoben, die Wandhöhe beträgt bis zu 14m. Der 440qm große Boulderbereich ist in mehrere Segmente aufgeteilt und bietet ebenfalls unzählige Routen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, die nach Farben markiert sind. Ein weiteres Highlight für die Kinder sind natürlich die Strickleitern. Da werden kleine Piraten aus ihnen.
Nach einer kurzen Einweisung und Erklärung starteten die Teams dann zuerst an den leichteren Routen zum Einklettern. Die Höhe ist einfach grandios, und wenn man sich erst mal daran gewöhnt hat, kann man gar nicht mehr genug kriegen.

Unsere Mittagspause verbrachten wir in der verglasten Cafeteria mit Blick auf die Kletterhalle. Aber die Kinder konnten wir dort nicht lange halten, sie wollten sofort wieder runter in die Halle. Also auf zur zweiten Runde. Jetzt trauten wir uns schon etwas mehr zu. Die Routen wurden schwieriger, auch mal in den Überhang hinein, oder mal einen etwas knackigen Vorstieg.

Es gibt in der Regensburger Kletterhalle  wirklich unendliche Möglichkeiten, da besonders viele Routen in niedrigeren Schwierigkeitsbereichen  anfänger- und kindergerecht geschraubt sind. Auch die kleinen Abstände der Zwischensicherungen kamen uns Hobbykletterern sehr gelegen.

Leider konnten wir den schönen Außenbereich aufgrund der schlechten Witterung nicht nutzen. Daher stand ziemlich bald fest: Wir kommen wieder, bei besserem Wetter!

 

Michaela Schuberth
 

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