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Aktuelles aus der Sektion:

Unterwegs in den Mieminger Bergen

veröffentlicht von: Martin Griesbach am 11.09.2016
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Die Coburger Hütte war das Ziel von 6 Bergfreunden der Sektion. Diese Hütte liegt sehr schön am Fuße des Drachenkopfes und des Drachensees auf 1917m Höhe. Leider war das Wetter sehr schlecht und schon bei der Anfahrt nach Ehrwald gingen immer wieder heftige Regenschauer nieder.

Doch an der Ehrwalder Bergbahn angelangt hörten diese auf und wir fuhren zur Ehrwalder Alm hinauf. An der Seebenalm beschlossen wir einzukehren und wir hatten gerade Platz genommen fing es wieder an zu regnen. Doch nach einer Stunde war auch dieser Regen vorbei und wir brachen zur Coburger Hütte auf. Trockenen Fußes erreichten wir diese, machten die Hüttentüre zu, und es begann wieder an zu gießen.

Am nächsten Tag beschlossen wir den Hinteren Tayakopf 2408m hoch zu besteigen. Es hatte aufgehört zu regnen, doch die Berge hingen in einer dichten Wolkendecke. Doch je höher wir kamen um so besser wurde das Wetter und am Gipfel lagen wir in der Sonne.

Leider war das Wetter am nächsten Tag nicht zum Bersteigen geeignet. Alles grau in grau dazu der Wetterbericht schlecht. So stiegen wir ab
nach Ehrwald. Wir wählten dazu den Weg über den Hohen Gang der uns auf Grund der Näße einiges abverlangte.

Die nächsten Tage entschädigten uns aber mit herrlichem Sonneschein kaum eine Wolke am Himmel und so stieg unsere Stimmung gewaltig. Wir hatten in Biberwier ein gutes Quatier gefunden und fuhren mit dem Lift hinauf zum Marienbergjoch. Von dort bestiegen wir die Handschuhspitze 2319 m und den Hochwannig 2493 m hoch.

Für diese Tour waren wir 8,5 Stunden unterwegs und der Durst war gewaltig. Als kleines Schmankerl wurde am Sonntag noch der Grubigstein2233m hoch bestiegen, er gehört zwar schon zu den Lechtaler Alpen, die Aussicht von dort oben ist aber absolute Spitze. So fand ein Tourenwochenende doch noch einen versöhnlichen Ausklang.

Bericht von Günter Pößnecker

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