News zum Thema Mountainbike

Zum Saisonstart der MTB-Abteilung der DAV Sektion Hof trafen sich 31 Personen am Sonntagmorgen in Hallerstein am Wanderparkplatz.

HOF. Auf dem Broncerang landete der DAV Hof beim Stadtradeln 2023.

Unter fachkundiger Anleitung des Geschäftsführers der BIKEStation Hof, Sebastian Oertel hatten fünf begeistere Mountainbiker der DAV Sektion Hof die Gelegenheit, die am häufigsten auftretenden Radpannen zu beheben.

Die lange Anfahrt nach Colico, am nördlichen Ostufer des Comersees hat sich gelohnt. Nicht nur wegen des herrlichen Spätsommerwetters und der herrlich gelegenen Unterkunft, auch wegen der Tourenauswahl in der Region.

Wir begrüßen Hans-Peter Banspach als neuen Trainer, im Bereich Hochtouren und Mountainbike. 

Ein Umzug ins Fichtelgebirge hat Hans-Peter zu unsere Hofer Sektion gebracht. Seit rund 40 Jahren ist er als Tourenleiter und in den Bergen unterwegs, vor allem auf klassische Hochalpinen Touren im Eis. Und besonders gerne auch mit jüngeren Leuten.  

 Auf die Frage was Ihn zum Engagement im Alpenverein motiviert, antwortete er:“ Die Chance Wissen und Erfahrung weiterzugeben und Menschen für Hochtouren zu begeistern.“ 

Den Mountainbikern ist Hans-Peter schon von den Mittwochsausfahrten her bekannt. Die Bergsteiger haben dazu im kommenden Jahr bei einem Grundkurs Eis und geführten Hochtourenwochenenden die Gelegenheit. 

 

Bericht von Madeleine Breuer 

Seit 2006 ist Gerhard Ried ausgebildeter „MTB Fachübungsleiter DAV“ und seit mehr als 17 Jahren für die damals neu gegründete Abteilung Mountainbike verantwortlich.

Die von Felix organisierte 23er-Tour im Juli war diesmal eine Fahrradtour in der Oberpfalz.
Ausgangspunkt für die 14 köpfige Gruppe war Wiesau.

Zu neunt ist eine Gruppe des DAV’s Hof aufgebrochen, um die Trans Bayerwald Südroute in 7 Tagen zu fahren. Start der Tour, ist Furth im Wald, Ziel Passau, Distanz 330 km bei 7.800 hm. Im Rucksack haben alle Teilnehmer das Nötige dabei.

Der Wahnsinn des Ersten Weltkriegs sorgte u.a. dafür, dass der gesamte Alpenraum mit Militärwegen und Alpinisteigen durchzogen ist. Eine Region, die schwere Kämpfe erlebt hat ist das Valsugana und der Pasubio, ein Gebirgsstock zwischen dem Etschtal und dem Valsugana.
Eine 11-köpfige Männertrupppe machte sich auf, die steinigen, anspruchsvollen und geschichtsträchtigen Wege kennenzulernen.