Mit dem Bayernticket sind acht Bergkameraden entspannt und kostengünstig nach Berchtesgaden angereist.

Endlich der lang ersehnte Anruf die Orchideen blühen. Es ist der 01.Juni und zum selben Zeitpunkt letztes Jahr waren fast alle schon verblüht. So starteten 18 Personen erwartungsvoll nach Lichtenegg. Diese Ortschaft liegt im Amberg Sulzbacher Land in der Hersbrucker Schweiz.

Eine Tour zur Orchideenblüte war angesagt, doch durch die Kälte im Mai wollten diese noch nicht blühen. Alles war angerichtet, Vereinsbus stand vor der Tür, Wetterbericht war gut, also was tun. Alpenvereinler sind ja flexibel und Touren zu tollen Zielen gibt es mehr als genug. So starteten wir mit 11 Personen nach Flossenbürg.

Bin ich (noch) Fahrradfahrer oder (schon) Mountainbiker? Na ja, immerhin hatte ich mir vor zwei Jahren ein Fully gekauft, nachdem es mir auf den normalen Wald- und Wiesenwegen zu langweilig geworden war. Aber dass der Kauf eines schönen Bikes einen noch lange nicht zum Profi macht, das habe ich immer dann gemerkt, wenn ich an einem steilen Downhillstück stand und überlegte, ob ich das ohne größere Blessuren bewältige. Deshalb fand ich es klasse, dass Gerhard Ried in unserem Evangelischen Bildungszentrum, wo ich als Pfarrer arbeite, einen Wochenendkurs anbot mit dem schönen Titel: „Schluss mit Radfahren – Ich will Mountainbiken! – MTB-Fahrtechnik-WOE Basic“

Nachdem der Standort Pinzigweg aufgrund nicht ausreichender Förderfähigkeit aufgegeben werden musste, haben wir die Flinte nicht ins Korn geworfen. Das Ziel eines eigenen Vereins- und Kletterzentrums wird weiterverfolgt.

Die Wetteraussichten für das Wochenende waren alles andere als gut. Sogar Schneefall wurde vorhergesagt und kam auch im Fichtelgebirge am Samstag an! Jedoch konnten die Wetterprognosen die Teilnehmerinnen des MTB-Fahrtechnik-Wochenendes nicht einschüchtern. Frauen unter sich beim Mountainbiken – das macht richtig Sinn und hat alle Teilnehmerinnen voll motiviert.

Im Rahmen einer Vorbereitungstour für eine kommende Kletterfreizeit im Ötztal trafen sich fünf Familien im fränkischen Hirschbachtal. Der beliebte Höhenglücksteig war wieder einmal das Ziel.

Ein Bergwerk, mitten in einer Stadt – wo gibt es so was? Nicht weit von uns, in unserer Partnerstadt Plauen, hier wurde von 1542 bis 1826 Alaun abgebaut. Alaun wurde damals zum Bleichen verwendet und später auch als Blutstillmittel, wenn sich z.B. jemand beim Rasieren geschnitten hatte.

„Winterfreuden im Dreiländereck“ so lautet die Überschrift zum Hüttentipp März 2019 des DAV zur Sesvennahütte (2.256m). Zufällig war dieser Stützpunkt auch das Ziel einer achtköpfigen Gruppe, die bei perfekten Wetter- und Lawinenverhältnissen ein verlängertes Wochenende dort verbrachte.

Der liebe Gott ist mitgewandert und hat uns zum Frühlingsbeginn einen wunderbaren Sonnentag geschenkt. Treffpunkt war um 14.00 Uhr vor der Gaststätte Wolfrum in Trogenau. Über 30 Senioren folgten dem Wanderweg der Deutschen Einheit nach Nentschau. Dort erwarteten Hannelore und Wolf Mändl die Wanderer, im Hof ihres 250 Jahre alten Umgebindehauses, zu einem Wandererschnaps. Wolf war die Tage 80 Jahre alt geworden und wurde von Hans-Werner Schmidt gebührend beglückwünscht.