Einträge von Martin

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Standort für Vereins- und Kletterzentrum in Hof gefunden

Nachdem in den letzten drei Jahren mehr als 40 mögliche Standorte für unser Vereins- und Kletterzentrum besucht und bewertet wurden, ist nun endlich ein geeigneter und genehmigungsfähiger Standort in zentraler Lage in Hof gefunden worden. Damit haben wir einen ersten wichtigen Meilenstein für die Realisierung unseres Vereins- und Kletterzentrums erreicht.

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DAV Aktion am Weltkindertag in Hof

An einem Bilderbuchsonntag im Wittelsbacher Park haben die Familien Breuer, Griesbach und Rudolph den vielen jungen Besuchern viel Freude bereitet.
Viele Kinder und auch einige Erwachsene kamen, um alleine oder zu zweit, das schwingende Seilelement „Dangle Duo“ zu erklimmen.
Ein besonderer Dank geht an alle, die diese Aktion kurzfristig möglich gemacht haben.

Radtour in Hofs Partnerstadt

Die Frage war nur, in welche von Hofs Partnerstädten Felix seine Tour plante. Kurz vor der Abfahrt stand fest, dass er uns nach Eger (Cheb) führen würde. So starteten wir am 24. August bei bestem Wetter, zunächst zu sechst …

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Senioren-Wanderung im Wellerthal

Fast 30 Wanderfreunde trafen sich um 13.30 am Parkplatz Minigolf Untreusee und fuhren in Fahrgemeinschaften nach einigen Baustellen-Umfahrungen Richtung Selb, Thierstein nach Hendelhammer. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, ging unsere Wanderung auf der Nordseite der Eger ca. 8,9 km durch das romantische Egertal.

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Tourenwoche in den Julischen Alpen

Die Tourenwoche der Tourengruppe „Bergsteigen-Hochtouren“ führte  diesmal nach Slowenien, und zwar in die Julischen Alpen.  Wechselhaftes  Wetter begleitete uns, einige der zahlreichen, teilweise abenteuerlichen Klettersteige und Gipfel der Julischen Alpen konnten wir begehen, und diese erfolgreich besteigen.

Stützenstreichen – 2. Teil

In der letzten Juniwoche wurde das Streichen der Seilbahnstützen der Materialseilbahn zur Winnebachseehütte fortgesetzt. Diesesmal war der Arbeitseinsatz um einiges aufwändiger, da sich die Stützen 4 und 5 mitten im Gelände befinden. Dies bedeutete frühmorgens 200 Höhenmeter Abstieg, Überquerung des reißenden Winnebaches und wieder 50 Höhenmeter Aufstieg, nachmittags das Ganze andersherum. Das ganze Arbeitsmaterial wurde mit der Seilbahn angefahren und in den Stützen aus der Transportkiste abgelassen.